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Aller guten Dinge sind Drei.
Als dritte Veranstaltung zwischen der Flughafenfeuerwehr des Flughafens Köln/Bonn und dem THW, stand ein Besuch auf dem Gelände der Feuerwehr auf dem Programm. Die Veranstaltung hat mit einem Vortrag über die Kennwerte des Flughafens begonnen, wobei die für die Feuerwehr notwendigen Eckdaten hervorgehoben wurden. Im Anschluss an den theoretischen Teil gab es eine Besichtigung der Feuerwache. Die Führung fing in der Leitstelle der Feuerwehr an und endete, nach dem Rundgang durch die beeindruckenden Fahrzeughallen, vor der Wache in Richtung Flugfeld. Dort wurde ein Flugfeldlöschfahrzeug (FLF) vom Typ Panther für eine Demonstration vorbereitet. Mit diesem Fahrzeug zeigten die Feuerwehrmänner, wie man das im Fahrzeug bevorratete Wasser mit unterschiedlichsten Methoden in den zu löschenden Einsatzbereich befördert. Beeindruckend war hier die Spritzleistung, mit der auch weiter entfernte Löschziele erreicht werden können.
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 Im Februar 2012 hatten Mitarbeiter des Flughafens Köln/Bonn Konrad Adenauer Kontakt mit dem THW (Technisches Hilfswerk) in Köln aufgenommen. Nach einem ersten Vorgespräch in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle Köln hat der Ortsverband Köln-Porz am 17.3.2012 eine kleine Auswahl von Ausstattungskomponenten aus dem Komponentenmodell zusammengestellt. Den eingeladenen Vertretern der Flughafenfeuerwehr und des Bergungsdienstes vom Flughafen konnte ein umfassendes Bild über die Komplexität und die Vielfalt von Ausstattung beim THW dargestellt werden.
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Köln Porz Das Porzer Kinderdreigestirn, mit Prinz Paul I. (Paul Zajonc), Bauer Lukas (Lukas Weinandy) und Jungfrau Marie (Marie Renard), besuchten beim Jugenddienst das THW Köln Porz. Stimmungsvoll brachten sie den Porzer Karneval zu den Helfern und Junghelfern des Porzer Ortsverbandes. Im Rahmen der Feier bekam Jugendbetreuerin Jessica Hamm einen Orden überreicht und der Ortsbeauftragte Udo Renard erhielt, stellvertretend für den ganzen Ortsverband, ein Bild des Kinderdreigestirns, damit der Auftritt lange in Erinnerung bleibt. Im Anschluß wurde dem Dreigestirn und Gefolge noch die Unterkunft und der Fuhrpark des Ortsverbandes gezeigt.
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 " Bei Regen ist der Sandsack nass. Wirft er einen Schatten, scheint die Sonne. Ist er weiß bedeckt, dann liegt Schnee - wenn aktuelle Wetterberichte so verblüffend einfach herzustellen wären, wie bei der Wetterstation vom THW, dann bräuchte man wahrscheinlich keine Wetterdienste mehr." (Kölner Wochenspiegel, 27.10.2011)
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